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Tipps gegen Gelenkschmerzen, Rheuma und Arthrose

Ein Artikel von Author MyHotTip | Kommentar 0 Beiträge

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Viele Menschen, ob Jung oder Alt, leiden unter Gelenkschmerzen auch Rheuma oder Arthrose genannt. Diese werde häufig durch falsche Belastung bestimmter Regionen hervorgerufen. Hier ein paar Tipps gegen Gelenkschmerzen.

Woher kommt der Gelenkschmerz?
Wenn eine bestimmte Region (egal ob Schulter, Knie oder Hüfte) über einen längeren Zeitraum falsch belastet wird, entstehen Gelenkschmerzen (Rheuma und Arthrose). Dieser Gelenkschmerz tritt erst im höheren Alter auf, so dass er selten mit den schädigen Tätigkeiten, die häufig Jahre zurck liegen, in Verbindung gebracht wird. Wenn man beispielsweise falsch schwere Lasten hebt, nutzen sich die Knorpel zwischen den Gelenken ab. Sind nun diese Knorpel beschädigt oder kaum mehr vorhanden reiben die Knochen der Gelenke aufeinander und der Gelenkschmerz entsteht.

Mittel gegen Gelenkschmerzen

Häufig werden von Ärzten Antirheumatika oder Schmerzmittel wie etwa Paracetamol verschrieben um gegen die Beschwerden vorzugehen.

Viele Arzneimittel sind verschreibungspflichtig, jedoch nicht alle. In fast allen Apotheken wird man Schmerzmittel, welche nicht verschreibungspflichtig sind finden.

Außer Schmerzmittel wird in vielen Fällen die Krankengymnastik verordnet. Diese soll dem Patienten helfen die Beweglichkeit beizubehalten. Wenn man nicht zur Krankengymnastik geht oder die von Gelenkschmerzen betroffenen Körperregionen weniger bewegt riskiert man eine Versteifung des Betroffenen Gelenkes.

Natürliche Mittel gegen Gelenkschmerzen
Um die Schmerzen nur zu lindern Reicht oft Wäre aus. Zum Beispiel kann man ein Tuch mit warmen Wasser befeuchten und dieses auf das schmerzende Gelenk legen.

In Apotheken kann man Salben kaufen, welche in die Haut einziehen und die Entzündeten und gereizten Gelenke beruhigen.

Täglich dreimal 15 bis 20 Tropfen Löwenzahn-Urtinktur einnehmen lindert auch den Gelenkschmerz.

Blutegel wurden schon in der altertümlichen Medizin eingesetzt und sollen sehr hilfreich seien. Einfach ein paar Blutegel auf die betroffene Stelle setzten bzw. setztenlassen und nach kurzer Zeit sollte man eine spürbare Verbesserung merken. Manche Ärzte haben sich auf Behandelungen mit Blutegeln spezialisiert und sollten hierzu aufgesucht werden.

Der Vitalstoff Mangan und der Gelenknährstoff Glucosamin wird vom eigenen Körper produziert und hilft bei dem Erhalt und Aufbau von Gewebestrukturen. Zudem sorgen beide Stoffe dafür, dass die Knorpel im Körper genügend Flüssigkeit haben.


Dieser Artikel wurde am 23.07.2009 um 23:24 von MyHotTip geschrieben.

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