Gegen Wühlmäuse gibt es ein paar Tipps und Tricks, die in diesem Artikel zusammengefasst sind. Die lästigen Wühlmäuse machen dem eifrigen Gartenbesitzer schon seit eh und je das Leben schwer. Jetzt ist mit den besten Tipps gegen Wühlmäuse damit Schluss.
Die Objekte der Begierde "wegsperren"
Wenn man neue Pflanzen, die für die ungeliebten Wühlmäuse ein Leckerbissen sind, einpflanzt, sollte man diese mit einem Wurzelkorb versehen. Der Wurzelkorb verhindert nicht nur, dass diese Pflanze nicht mehr in Gefahr ist, sondern dass das Teretorium (Der Garten) unattraktiver für die Wühlmäuse wird.
Gegen Wühlmäuse? Krach!
Wühlmäuse sind sehr empfindlich was Krach und Lärm angeht. Man kann sich hierzu längere Plastikröhren besorgen und einen Wühlmaus Eingang in der Mitte des Gartens suchen. Hier das Plastikrohr einfach reinstecken und sich die Seele aus dem Leib schreien. Vielleicht lässt sich sogar ein schönes Spiel für die Kinder daraus machen.
Wichtig ist aber wirklich den Lärm im Gartenzentrum zu verursachen, damit man die Wühlmäuse heraus treibt und nicht noch weiter hinein.
Wühlmäuse weglocken
Man kann das Spiel in diesem Fall auch mit einer ganz anderen Strategie angehen. Wenn man die Möglichkeit hat außerhalb des Gartens zu pflanzen, ohne dass es jemanden stört, kann man die Wühlmäuse mit "leckeren" Pflanzen weglocken. Welche Pflanzen am besten bei den eigenen Wühlmäusen helfen, kann man sehr gut an der "Beute" erkennen.
Wühlmausfallen aufstellen
Wenn man einen Gang der Wühlmäuse aufgespürt hat, kann man eine Loch in Mitten des Ganges graben und einen Eimer voll Wasser darin versenken. Danach einfach das Loch wieder schließen und abwarten.
Gegen Wühlmäuse "anstinken"
Es gibt Pflanzen, die gegen Wühlmäuse sehr gut helfen. Die Wühlmäuse können den Geruch bestimmter Pflanzen nicht leiden was einem hier zum Vorteil verhilft. Man pflanzt einfach folgende Pflanzen über den Garten verteilt ein: Zwiebeln, Narzissen, Schwarze Johannisbeere, Knoblauch, Holunder und Phlox. Aber nicht nur Pflanzen helfen. Mottenkugeln, toter Fisch sowie Menschen- und Katzenhaare sind eine wirkungsvolle Beigabe für die Wühlmausgänge.
Den Tiger rauslassen
Dieser Tipp ist wohl einer der selbstverständlichsten aber muss hier auf jeden Fall stehen. Man sollte immer eine junge und abenteuerlustige Katze auf die Wühlmäuse loslassen. Wichtig dabei ist nicht den Stubentiger nach draußen zu schmeißen, sondern eine erprobte Outdoor- Katze zum Kampf gegen Wühlmäuse antreten zu lassen. Außerdem liefert die Katze noch die benötigten Katzenhaare für die "Stinkattacke" gegen die Wühlmäuse.
Dieser Artikel wurde am 12.07.2009 um 23:55 von MyHotTip geschrieben.